<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-24413450</id><updated>2011-04-22T02:37:57.563+02:00</updated><category term='Tierpark Cottbus'/><category term='4iMEDIA'/><category term='Cottbus'/><category term='Pressemitteilung'/><category term='Tag der Zahngesundheit'/><category term='Landeszahnärztekammer Brandenburg'/><category term='LZAEKB'/><category term='Zahnarzt'/><category term='LZKB'/><title type='text'>Presselounge | LZKB</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://lzkb-presselounge.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lzkb-presselounge.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>16</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24413450.post-182119901151842908</id><published>2007-11-09T11:54:00.000+01:00</published><updated>2007-11-09T11:59:53.988+01:00</updated><title type='text'>Ärztliche Leistungen müssen in Medizinerhänden bleiben</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ärztliche Leistungen müssen in Medizinerhänden bleiben&lt;br /&gt;Kolloquium: Deutsches Recht widerspricht Delegierung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; Was soll und was darf ein Arzt delegieren - mit dieser Frage beschäftigte&lt;br /&gt;sich ein berufspolitisches Kolloquium der Landesärztekammer Brandenburg&lt;br /&gt;(LÄKB). Präsident Dr. Udo Wolter lud Vertreter der Gesundheitsberufe und&lt;br /&gt;der Bundesärztekammer zu einer spannenden Diskussion nach Dahlewitz ein.&lt;br /&gt;Einig waren sich die Podiumsteilnehmer darin, dass das bestehende deutsche&lt;br /&gt;Recht einer Delegierung entgegensteht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt; Download der Pressemitteilung im PDF-Format:&lt;br /&gt;&lt;a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.4imediadownload.com/PM/LAEKB/Delegierung-aerztlicher-Leistungen-091107.pdf"&gt;http://www.4iMEDIAdownload.com/PM/LAEKB/Delegierung-aerztlicher-Leistungen-091107.pdf&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt; Die Bundesärztekammer (BÄK) ist gerade dabei, einen Katalog delegierbarer&lt;br /&gt;Leistungen zu überarbeiten. Laut Dr. Regina Klakow-Franck soll dieser&lt;br /&gt;möglichst zum nächsten Deutschen Ärztetag vorgelegt werden. „Die Bundes-&lt;br /&gt;ärztekammer lehnt ein Auseinanderdividieren der ärztlichen Verantwortung&lt;br /&gt;ab. Dies bedeutet aber nicht, dass wir nicht für Kooperationsmodelle sind.&lt;br /&gt;Gerade bei der Behandlung multimorbider Patienten begrüßen wir diese“, so&lt;br /&gt;die stellvertretende BÄK-Hauptgeschäftsführerin.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt; Welche die ureigensten Aufgaben des Arztes sind, dazu äußerte sich Prof.&lt;br /&gt;Eckart Frantz, der Vorsitzende des Landesverbandes der Leitenden Kranken-&lt;br /&gt;hausärzte Brandenburg: „Die Diagnose, die Therapie und die Beratung des&lt;br /&gt;Patienten in medizinischen Fragen - dies alles sind Monopole der Ärzte.&lt;br /&gt;Sollte sich daran etwas ändern, wird die Axt an den Berufsstand angesetzt.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt; Gertrud Hergenhahn - 1. Vorsitzende des Deutschen Berufsverbandes für&lt;br /&gt;Pflegeberufe, Landesverband Berlin/Brandenburg - war überzeugt davon, dass&lt;br /&gt;Pflegekräfte über eine gute Qualifikation verfügen und mehr Aufgaben über-&lt;br /&gt;nehmen können. Sie möchte mit den Ärzten „auf Augenhöhe“ diskutieren. Aus&lt;br /&gt;Sicht der LÄKB wäre es fatal, wenn künftig Pflegepersonal die Arbeit von&lt;br /&gt;Ärzten im Operationssaal übernimmt. „Wo bliebe dann das Heranführen des&lt;br /&gt;Weiterbildungsassistenten an den OP?“, sieht Dr. Udo Wolter besonders die&lt;br /&gt;Weiterbildung in Gefahr.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt; Hintergrund:&lt;br /&gt;Die LÄKB veranstaltet seit mehreren Jahren ein berufspolitisches Kolloquium&lt;br /&gt;im Rahmen ihrer ärztlichen Fortbildungskongresse. Zusammen mit Vertretern&lt;br /&gt;der Gesundheitsberufe diskutiert Präsident Dr. Udo Wolter über aktuelle&lt;br /&gt;gesundheitspolitische Themen. In diesem Jahr waren neben Vertretern der&lt;br /&gt;Bundesärztekammer und des Verbandes der Leitenden Krankenhausärzte auch&lt;br /&gt;Vertreter des Verbandes medizinischer Fachberufe und des Deutschen Berufs-&lt;br /&gt;verbandes für Pflegeberufe dabei.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt; Landesärztekammer Brandenburg&lt;br /&gt;Körperschaft öffentlichen Rechts&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;br /&gt;Dreifertstraße 12&lt;br /&gt;03044 Cottbus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Udo Wolter&lt;br /&gt;Präsident&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Telefon: 0355/780 10 12&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:praesident@laekb.de"&gt;praesident@laekb.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Versendung erfolgt im Auftrag der LÄKB&lt;br /&gt;durch 4iMEDIA Berlin/Brandenburg (Cottbus)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24413450-182119901151842908?l=lzkb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/182119901151842908'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/182119901151842908'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lzkb-presselounge.blogspot.com/2007/11/rztliche-leistungen-mssen-in_9662.html' title='Ärztliche Leistungen müssen in Medizinerhänden bleiben'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24413450.post-4011766805717474829</id><published>2007-11-08T10:39:00.000+01:00</published><updated>2007-11-08T10:43:27.499+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Cottbus'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zahnarzt'/><title type='text'>Pressekonferenz: Zahnärztetag fokussiert Funktionsdiagnostik</title><content type='html'>Die Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB) und die Kassenzahnärztliche Vereinigung Brandenburg(KZVLB) veranstalten eine gemeinsame Pressekonferenz.Im Mittelpunkt steht das Thema des 17. Brandenburgischen Zahnärztetages: Zahnärztliche Funktionsdiagnostik und Therapie interdisziplinär. Dazu sindinteressierte Medienvertreter herzlich eingeladen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Download der Medieneinladung im PDF-Format:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.4imediadownload.com/PM/LZAEKB/604-PM-Pressekonferenz-081107.pdf"&gt;http://www.4imediadownload.com/PM/LZAEKB/604-PM-Pressekonferenz-081107.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Termin:&lt;br /&gt;Freitag, 16. November, 11 Uhr&lt;br /&gt;in der Caféteria der Messe Cottbus&lt;br /&gt;Vorparkstraße 3, 03042 Cottbus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es stehen Ihnen folgende Gesprächspartner zur Verfügung:&lt;br /&gt;Dipl.-Stom. Jürgen Herbert, Präsident der LZÄKB&lt;br /&gt;Dr. Gerhard Bundschuh, Vorsitzender der KZVLB&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Patienten ist die Funktionsdiagnostik bisher ein weitestgehend unbe-kanntes Terrain - umso wichtiger für brandenburgische Zahnärzte, der Thematik einen eigenen Kongress zu widmen. Dipl.-Stom. Jürgen Herbert erklärt dazu: „Patienten haben beispielsweise lange Zeit Beschwerden im Hals-Nackenbereich. Der Orthopäde kommt nicht weiter. Hier können oftmalsFehlfunktionen der Kaumuskulatur vorliegen, wofür der Zahnarzt zuständig ist.“&lt;br /&gt;Die Ursachen für eine geschädigte Kaumuskulatur sind vielfältig: Zähne-knirschen in der Nacht, nicht geschlossene Zahnlücken, zu hohe oder niedrigeFüllungen oder nicht mehr passender Zahnersatz. „Was viele aber auch nichtwissen: Da sich das Kausystem und der Gesamtorganismus gegenseitig beeinflussen, können Kopf- und Gesichtsschmerzen oder orthopädische Beschwerden andersherum Auslöser für Fehlfunktionen im Kiefergelenk sein“, soDr. Gerhard Bundschuh. In der Zahnarztpraxis wird mit Hilfe der Funktions-diagnostik überprüft, ob die Kontaktflächen der Zähne und die Kiefergelenkeeine Einheit bilden. So lassen sich Zahnersatz und Anatomie des Patienten schließlich in Einklang bringen. Dass das Thema des Fachkongresses für die brandenburgischen Zahnmediziner interessant ist, zeigen die Zahlen: Bisher liegen über 700 Anmeldungen von Zahnärzten und fast 555 von Praxismitarbeiternvor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Journalisten-Akkreditierungen zum Kongress sowie die Vereinbarung vonInterviews mit Referenten vor Ort wenden Sie sich bitte an Jana Zadow (Kontaktdaten s.o.).&lt;br /&gt;Weitere Informationen und Tagungsprogramm unter: &lt;a href="http://www.lzkb.de/"&gt;http://www.lzkb.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Antwort per Fax an: 0355 – 38148 48&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Redaktion: ___________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Name: ______________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, ich komme gern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann leider nicht kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Landeszahnärztekammer Brandenburg&lt;br /&gt;Parzellenstraße 94&lt;br /&gt;03046 Cottbus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pressestelle: Jana Zadow&lt;br /&gt;Tel.: 0355 – 38148 15&lt;br /&gt;Fax: 0355 – 38148 48&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href="mailto:jzadow@lzkb.de"&gt;jzadow@lzkb.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Funk: 0171-471 37 08&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24413450-4011766805717474829?l=lzkb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/4011766805717474829'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/4011766805717474829'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lzkb-presselounge.blogspot.com/2007/11/pressekonferenz-zahnrztetag-fokussiert.html' title='Pressekonferenz: Zahnärztetag fokussiert Funktionsdiagnostik'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24413450.post-4638884346093295822</id><published>2007-09-25T16:30:00.000+02:00</published><updated>2007-09-25T16:34:33.500+02:00</updated><title type='text'>„Was Sie über die Zähne Ihres Kindes wissen sollten“</title><content type='html'>Eltern werden in Brandenburgs Zahnarztpraxen informiert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frühkindliche Milchzahnkaries - auch Nuckelflaschenkaries genannt - ist leider seit Jahren ein großes Problem, auf welches die Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB) aus Anlass des Tages der Zahngesundheit hinweisen möchte. Gemeinsam mit den Zahnärztlichen Diensten der Gesundheitsämter des Landes Brandenburg startete sie eine Aufklärungsaktion in den Zahnarztpraxen. Kinder im Alter von zwei bis drei Jahren erkranken verstärkt an Milchzahnkaries - bereits acht Prozent der Zweijährigen in Brandenburg haben kariöse Milchzähne, die behandelt werden müssen. Um Eltern, aber auch Erzieherinnen und Zahnärzte frühzeitig mit dieser sehr ernst zu nehmenden Problematik zu konfrontieren, wurde eine Elterninformation erarbeitet, die seit September in den brandenburgischen Zahnarztpraxen ausliegt und wichtige Tipps zur Prävention vermittelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Faltblatt klärt auf, was die Milchzahnkaries verursacht: Zuckerbestandteile und Säuren in den Getränken. Weil viele Mütter meinen, ihre Kleinen müssten besonders im ersten Lebensjahr permanent trinken, wird die Flasche vor allem an warmen Tagen gerne gleich im Kinderwagen gelassen - ein Fehler, da die Kinder sie zum Dauernuckeln verwenden. „Nicht das Bedürfnis nach Trinken ist die Ursache für das Nuckeln, sondern die Befriedigung ihres Saugreflexes“, weiß Zahnärztin Bettina Suchan, Vorstandsmitglied der LZÄKB.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genau dieses Verhalten wirkt sich auf die ersten Zähnchen aus. Um frühkindliche Milchzahnkaries zu vermeiden, sollten Kleinkinder stilles Wasser oder ungesüßten Tee bekommen. Ungesüßter Fruchtsaft dagegen greift aufgrund der Fruchtsäure die Zähne an - deswegen am besten darauf verzichten. „Wenn Fruchtsaft getrunken wird, dann diesen unbedingt verdünnt reichen. Als Regel kann man sich merken: mindestens zwei Teile stilles Wasser auf einen Teil Fruchtsaft. Ist das Kind ein Jahr alt, sollte es lernen, aus der Tasse zu trinken“, rät die Zahnärztin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterführende Informationen zum Prophylaxeflyer finden Sie im Zahnärzteblatt Brandenburg, Ausgabe 4, August 2007 unter www.lzkb.de, Rubrik ‚Aktuelles‘.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrund:&lt;br /&gt;Das Faltblatt der LZÄKB ist eine Ergänzung zum zahnärztlichen Mutter-Kind-Pass, den es seit August 2005 gibt. Dieser enthält Informationen zum Schutz der Zahngesundheit während der Schwangerschaft und jede Schwangere im Land Brandenburg bekommt den Pass von ihrem Gynäkologen. Beide Materialien bilden die Grundlage für eine bestmögliche&lt;br /&gt;Vorsorge der Gesundheit des Kindes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Landeszahnärztekammer&lt;br /&gt;Brandenburg&lt;br /&gt;Parzellenstraße 94&lt;br /&gt;03046 Cottbus&lt;br /&gt;Pressestelle:&lt;br /&gt;Jana Zadow&lt;br /&gt;Tel.: 0355 – 38148 15&lt;br /&gt;Fax: 0355 – 38148 48&lt;br /&gt;E-Mail: jzadow@lzkb.de&lt;br /&gt;www.lzkb.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24413450-4638884346093295822?l=lzkb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/4638884346093295822'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/4638884346093295822'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lzkb-presselounge.blogspot.com/2007/09/was-sie-ber-die-zhne-ihres-kindes.html' title='„Was Sie über die Zähne Ihres Kindes wissen sollten“'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24413450.post-3246903474682561685</id><published>2007-09-13T16:05:00.000+02:00</published><updated>2007-09-13T16:09:55.810+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='LZAEKB'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pressemitteilung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='4iMEDIA'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tierpark Cottbus'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tag der Zahngesundheit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='LZKB'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Landeszahnärztekammer Brandenburg'/><title type='text'>Landeszahnärztekammer Brandenburg feiert Tag der Zahngesundheit</title><content type='html'>&lt;p&gt;Presseinformation der Landeszahnärztekammer Brandenburg&lt;br /&gt;13. September 2007&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tag der Zahngesundheit lockt in Cottbuser Tierpark&lt;br /&gt;Deutsche und polnische Schüler lernen alles über Zähne&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Gesund beginnt im Mund - auch unsere Zähne leben länger“ lautet das Motto&lt;br /&gt;des diesjährigen 17. Tages der Zahngesundheit. Auf was Kleine und Große bei&lt;br /&gt;der täglichen Mundhygiene besonders achten sollen, das zeigt ihnen unter&lt;br /&gt;anderem die Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB). Mit einem bunten&lt;br /&gt;Programm lädt sie ein in den Cottbuser Tierpark.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Download der Pressemitteilung im PDF-Format:&lt;br /&gt;&lt;a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.4imediadownload.com/PM/LZAEKB/601_Tag_der_Zahngesundheit_130907.pdf"&gt;http://www.4imediadownload.com/PM/LZAEKB/601_Tag_der_Zahngesundheit_130907.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Termin: 19. September 2007, 9 bis 14.30 Uhr&lt;br /&gt;Tierpark Cottbus&lt;br /&gt;Kiekebuscher Straße 5&lt;br /&gt;03042 Cottbus&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dort wartet unter anderem ein Kariestunnel auf die Zweit- bis Viertklässler,&lt;br /&gt;bei dem durch Einfärben der Zähne versteckte Zahnbeläge sichtbar gemacht&lt;br /&gt;werden. Damit diese gleich wieder verschwinden, geht es zum Zahnputzbrunnen.&lt;br /&gt;Dort lernen die Kinder oder auch andere Besucher unter fachlicher Anleitung,&lt;br /&gt;wie sie ihre Zähne richtig reinigen. Extra aus Anlass dieser Aktion im Tier-&lt;br /&gt;park fährt auch die Parkeisenbahn zum „Bahnhof Zoo“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Der diesjährige Tag der Zahngesundheit hat noch eine Besonderheit:&lt;br /&gt;Die Kinder der Wilhelm-Nevoigt-Grundschule in Cottbus treffen Schüler der&lt;br /&gt;Arkady-Fiedler-Grundschule aus dem polnischen Zielona Góra und sie erleben&lt;br /&gt;gemeinsam lehrreiche Stunden im Tierpark. „Der Tag der Zahngesundheit soll&lt;br /&gt;sowohl den deutschen wie auch den polnischen Schülern die richtige Zahnpflege&lt;br /&gt;zeigen - auf spielerische Art und Weise. Dabei können sich die Kinder beider&lt;br /&gt;Länder näher kennen lernen“, erklärt Dr. Eberhard Steglich, Vizepräsident der&lt;br /&gt;LZÄKB, das Anliegen der Veranstaltung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Aber auch die Eltern sind im Tierpark willkommen: „Die gesamte Familie be-&lt;br /&gt;schäftigt sich so mit einem Thema, welches immer mehr an Bedeutung gewinnt.&lt;br /&gt;Denn nicht nur der Körper wird immer älter, auch unsere Zähne haben ein&lt;br /&gt;längeres Leben und müssen umso mehr geschützt und gepflegt werden. Eine&lt;br /&gt;kontinuierliche Zahnpflege ist somit unerlässlich“, bekräftigt der Gubener&lt;br /&gt;Zahnarzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen zum Tag der Zahngesundheit 2007 erhalten Sie auch im&lt;br /&gt;Internet unter &lt;a class="moz-txt-link-abbreviated" href="http://www.tag-der-zahngesundheit.de/"&gt;http://www.tag-der-zahngesundheit.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hintergrund:&lt;br /&gt;Die deutsch-polnische Schülerbegegnung zum Tag der Zahngesundheit in Cottbus&lt;br /&gt;wird durch eine Gemeinschaftsinitiative der Euroregion Spree-Neiße-Bober&lt;br /&gt;unterstützt. Polnische Schüler treffen ihre deutschen Nachbarn, um gemeinsam&lt;br /&gt;alles über ihre Zähne zu lernen. Neben der LZÄKB haben die Stadt Cottbus, der&lt;br /&gt;Zahnärztliche Dienst und der Deutsch Polnische Verein Cottbus e.V. Anteil an&lt;br /&gt;dem Projekt. Die Schüler beginnen um 12 Uhr ihren Rundgang durch den Tierpark.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Landeszahnärztekammer Brandenburg&lt;br /&gt;Parzellenstraße 94&lt;br /&gt;03046 Cottbus&lt;br /&gt;Pressestelle:&lt;br /&gt;Jana Zadow&lt;br /&gt;Tel.: 0355 – 38148 15&lt;br /&gt;Fax: 0355 – 38148 48&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:jzadow@lzkb.de"&gt;jzadow@lzkb.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a class="moz-txt-link-abbreviated" href="http://www.lzkb.de/"&gt;http://www.lzkb.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Versendung erfolgt im Auftrag der Landeszahnärztekammer Brandenburg&lt;br /&gt;durch 4iMEDIA Berlin/Brandenburg (Cottbus)&lt;br /&gt;------------------------------------------------&lt;br /&gt;4iMEDIA Journalistenbüro&lt;br /&gt;Inhaber: Kay A. Schönewerk&lt;br /&gt;Geschäftsstelle Berlin/Brandenburg&lt;br /&gt;Tuchfabrik . Parzellenstraße 10&lt;br /&gt;03046 Cottbus&lt;br /&gt;Bankverbindung: Postbank Berlin&lt;br /&gt;Kto.: 11 33 01 00 BLZ: 100 100 10&lt;br /&gt;Finanzamt Leipzig II&lt;br /&gt;Str.Nr.: 231/271/02058&lt;br /&gt;Betr.Nr: 055/905/23&lt;br /&gt;KSK: 23 180973 S090/KA21&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24413450-3246903474682561685?l=lzkb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/3246903474682561685'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/3246903474682561685'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lzkb-presselounge.blogspot.com/2007/09/landeszahnrztekammer-brandenburg-feiert.html' title='Landeszahnärztekammer Brandenburg feiert Tag der Zahngesundheit'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24413450.post-5040348170832399755</id><published>2007-09-06T09:38:00.000+02:00</published><updated>2007-09-06T09:39:50.282+02:00</updated><title type='text'>Krönender Abschluss: 165 Zeugnisse werden vergeben</title><content type='html'>Zahnmedizinische Fachangestellte erhalten Freisprechung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für 165 frisch gebackene Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) ist es geschafft: Sie haben ihre dreijährige Ausbildung erfolgreich beendet und werden offiziell von der Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB) freigesprochen. Zu dieser Veranstaltung sind interessierte Medienvertreter herzlich eingeladen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Download der Pressemitteilung im PDF-Format:&lt;br /&gt;http://www.4imediadownload.com/PM/LZAEKB/600_Freisprechung_050907.pdf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Termin:      12. September 2007, 15 Uhr&lt;br /&gt;             Best Western Parkhotel Branitz &amp; Spa &lt;br /&gt;             Heinrich-Zille-Straße 120&lt;br /&gt;             03042 Cottbus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während der zentralen Freisprechungsfeier erhalten die Praxismitarbeiter ihre Dokumente für den Berufsabschluss. Dabei werden 90 ZFA aus dem Potsdamer Raum und 40 aus Cottbus freigesprochen. Im Raum Frankfurt/Oder sind es 35 Auszubildende. Dr. Thomas Herzog, Vorstandsmitglied der LZÄKB und Verantwortlicher für das Referat Aus- und Fortbildung für ZFA in der Kammer, übergibt vor Ort die Zeugnisse: „Die Auszubildenden können sich glücklich schätzen, denn sie konnten in den vergangenen drei Jahren den Grundstein für einen anspruchsvollen Beruf legen. Die feierliche Freisprechung ist eine schöne Tradition“, erklärt der Zahnarzt aus Forst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn stehen dagegen 110 neue Auszubildende zur/zum ZFA, die in diesem Jahr bis Ende August ihre Arbeit in einer Zahnarztpraxis begonnen haben. 63 davon lernen im Raum Potsdam, 22 in Cottbus und 25 in Frankfurt/Oder. „Erfahrungsgemäß werden bis zum Ende des Jahres aber noch eine Vielzahl an Verträgen mehr abgeschlossen“, ist sich Dr. Herzog mit Blick auf die vergangenen Ausbildungsjahre sicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt werden derzeit im Land Brandenburg 459 junge Frauen und Männer zur/zum Zahnmedizinischen Fachangestellten ausgebildet. Diese sind in knapp einem Drittel aller Zahnarztpraxen des Bundeslandes tätig - „beeindruckende Zahlen, die zeigen, was in den brandenburgischen Praxen geleistet wird“, betont das Vorstandsmitglied.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrund:&lt;br /&gt;Im September 2003 konnte die Landeszahnärztekammer Brandenburg die erste Zahnmedizinische Fachangestellte des Landes Brandenburg freisprechen. Die neue Ausbildungsverordnung, welche die Berufsbezeichnung von Zahnarzthelferin in ZFA umwandelte, trat am 1. August 2001 in Kraft und kommt seitdem in allen Bundesländern zur Anwendung. Die reguläre Ausbildungszeit beträgt drei Jahre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinweis:&lt;br /&gt;Informationen zum Berufsbild der/des ZFA finden Sie auf www.lzkb.de, unter der Rubrik „Zahnmedizinische Fachangestellte“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Landeszahnärztekammer Brandenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Parzellenstraße 94&lt;br /&gt;03046 Cottbus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pressestelle:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jana Zadow&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tel: 0355 – 38148 15&lt;br /&gt;Fax: 0355 – 38148 48&lt;br /&gt;E-Mail: jzadow@lzkb.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24413450-5040348170832399755?l=lzkb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/5040348170832399755'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/5040348170832399755'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lzkb-presselounge.blogspot.com/2007/09/krnender-abschluss-165-zeugnisse-werden.html' title='Krönender Abschluss: 165 Zeugnisse werden vergeben'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24413450.post-4173798352085928324</id><published>2007-08-22T14:41:00.000+02:00</published><updated>2007-08-22T14:42:26.953+02:00</updated><title type='text'>Zahnärzte können Diabetes im Mundraum ablesen</title><content type='html'>Regelmäßiger Besuch beim Zahnarzt unbedingt nötig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer geht schon bereitwillig zum Zahnarzt? Wer keine Schmerzen hat, schiebt gern den Kontrollbesuch auf. Ein Fehler, wie die Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB) erklärt: Denn nicht nur Karies und Parodontitis spürt der Zahnarzt auf. Auch erste Anzeichen für Allgemeinerkrankungen lassen sich bereits im Mundraum feststellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Download der Pressemitteilung im PDF-Format:&lt;br /&gt;http://www.4imediadownload.com/PM/LZAEKB/565-PM-Infektionen-210807.pdf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geschwürbildungen, die trotz langwieriger Behandlung nicht zurückgehen, oder punktförmige Blutungen im Mundraum können beispielsweise ein Hinweis auf Bluterkrankungen sein. Solche Veränderungen der Mundschleimhaut fallen meist dem behandelnden Zahnarzt zuerst auf, der seinem Patienten daraufhin einen schnellstmöglichen Besuch beim Hausarzt empfehlen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Bei einer Kontrolluntersuchung verschafft sich der Zahnarzt nicht nur einen Überblick über den Zahnhalteapparat, sondern er untersucht ebenfalls die Beschaffenheit der Mundschleimhaut. Diese kann Allgemeinerkrankungen widerspiegeln - und nicht wenige davon sind zu dem Zeitpunkt bisher unentdeckt geblieben“, weiß Dr. Eberhard Steglich, Zahnarzt und Vizepräsident der LZÄKB, zu berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu einer regelrechten Volkskrankheit ist in den vergangenen Jahren Diabetes avanciert. Auch hier ist es nicht selten der Fall, dass bei einer routinemäßigen Kontrolluntersuchung der Hauszahnarzt der erste ist,  der die Anzeichen dafür erkennt. Erkrankungen des Zahnfleisches und eine ungewöhnlich rasante Zerstörung des Zahnhalteapparates können auf eine mögliche Zuckerkrankheit hinweisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch der Mundraum fungiert nicht nur als Spiegel möglicher Erkrankungen des Körpers, er kann auch selbst die Ursache, der Initiator für diese sein. „Erkrankungen der Zähne oder des Zahnfleisches, wie zum Beispiel Bakterienherde, können sich auf den Organismus auswirken. Aus diesem Grund spielt bei der Diagnose von Allgemeinerkrankungen die Zahngesundheit eine nicht unerhebliche Rolle“, betont Dr. Steglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinweis:&lt;br /&gt;Unter www.lzkb.de, Aktuelles/Archiv finden Sie eine druckfähige Grafik, die verdeutlicht, welche Wege Bakterien aus dem Mundraum im menschlichen Körper nehmen. Organe wie Herz, Lunge oder Leber können in diesen Fällen von Entzündungen betroffen sein. Es kann ebenfalls zu einer Infektion oder Blutvergiftung kommen. Weitere Informationen rund um das Thema finden Sie im ZahnRat 30, den Sie ebenfalls unter www.lzkb.de einsehen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Landeszahnärztekammer Brandenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Parzellenstraße 94&lt;br /&gt;03046 Cottbus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pressestelle:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jana Zadow&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tel.: 0355 – 38148 15&lt;br /&gt;Fax: 0355 – 38148 48&lt;br /&gt;E-Mail: jzadow@lzkb.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Versendung erfolgt im Auftrag der Landeszahnärztekammer Brandenburg &lt;br /&gt;durch 4iMEDIA Berlin/Brandenburg (Cottbus)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;------------------------------------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4iMEDIA Journalistenbüro&lt;br /&gt;Inhaber: Kay A. Schönewerk&lt;br /&gt;Geschäftsstelle Berlin/Brandenburg&lt;br /&gt;Tuchfabrik . Parzellenstraße 10&lt;br /&gt;03046 Cottbus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bankverbindung:  Postbank Berlin&lt;br /&gt;Kto.: 11 33 01 00  BLZ: 100 100 10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Finanzamt Leipzig II&lt;br /&gt;Str.Nr.: 231/271/02058&lt;br /&gt;Betr.Nr: 055/905/23&lt;br /&gt;KSK: 23 180973 S090/KA21&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24413450-4173798352085928324?l=lzkb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/4173798352085928324'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/4173798352085928324'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lzkb-presselounge.blogspot.com/2007/08/zahnrzte-knnen-diabetes-im-mundraum.html' title='Zahnärzte können Diabetes im Mundraum ablesen'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24413450.post-7733606501749220466</id><published>2007-03-13T12:00:00.000+01:00</published><updated>2007-03-13T12:06:15.652+01:00</updated><title type='text'>Wichtiger Anlaufpunkt für Patienten: Beratungsstellen</title><content type='html'>Zahnärzte beantworten Fragen rund um die Zahnmedizin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um das Arzt-Patientenverhältnis zu pflegen, bietet die Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB) seit längerem Patientenberatungsstellen an. Aus Anlass des Weltverbrauchertages am 15. März weisen die brandenburgischen Zahnmediziner im Besonderen auf die Bedeutung dieser Kontaktmöglichkeit hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die Beratungsstelle ist ein wichtiger Anlaufpunkt für Patienten. Dort können sie sich über Neuheiten in der Zahnmedizin informieren, erhalten beispielsweise aber auch Hinweise für den Verfahrensweg einer Beschwerde“, erklärt Dr. Eberhard Steglich, Vizepräsident der LZÄKB und Zahnarzt aus Guben. So stehen in Brandenburg sieben Beratungsstellen zur Verfügung. Zusätzlich gibt es in den zahnärztlichen Körperschaften Anlaufstellen für Patienten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von dieser Möglichkeit der Aufklärung machen immer mehr Brandenburger Gebrauch. Doch oft hilft bereits ein klärendes Gespräch mit dem behandelnden Arzt, aufkeimende Probleme aus dem Weg zu räumen. „Der Zahnarzt hat die Pflicht, seinen Patienten über alle Behandlungsvorgänge aufzuklären. Deswegen: Sprechen Sie ihren Zahnmediziner direkt an, wenn sie Fragen haben“, rät Dr. Steglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer in eine Beratungsstelle geht, sollte sich bewusst sein, dass vor Ort keine Untersuchungen oder Begutachtungen vorgenommen werden. „Es geht ausschließlich um Beratung, bei der der Patient Hinweise für den weiteren Verfahrensweg bekommen kann. Der beratende Arzt ist unbedingt zur Verschwiegenheit verpflichtet. Nichts von dem Besprochenen verlässt den Raum, was immer noch viele Patienten befürchten.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass der Patient seine Krankenakte in der Praxis des behandelnden Arztes jederzeit einsehen darf, ist ein wichtiges Verbraucherrecht, welches viele nicht kennen. „Auch hier gilt: Wenden Sie sich bei Unklarheiten, ihre Akte betreffend, unbedingt an ihren Zahnarzt“, appelliert der Zahnmediziner aus Guben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen zur Patientenberatung und eine Liste mit allen Beratungsstellen im Land Brandenburg gibt es im Internet unter www.lzkb.de.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrund:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusammen mit der Verbraucherzentrale Brandenburg bietet die LZÄKB seit Jahren die Möglichkeit einer Patientenberatung an. In einem kostenlosen Service stehen zu festgelegten Beratungszeiten Fachleute zur Verfügung, die Patienten Fragen zu Entwicklungen in der Zahnmedizin oder zur Rechnungslegung beantworten. Bei einigen Stellen, so in Eberswalde oder Perleberg, wird eine telefonische Voranmeldung gewünscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontakt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Landeszahnärztekammer Brandenburg&lt;br /&gt;Parzellenstraße 94&lt;br /&gt;03046 Cottbus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pressestelle:&lt;br /&gt;Jana Zadow&lt;br /&gt;Tel.: 0355 – 38148 15&lt;br /&gt;Fax: 0355 – 38148 48&lt;br /&gt;E-Mail: jzadow(at)lzkb.de&lt;br /&gt;www.lzkb.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24413450-7733606501749220466?l=lzkb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/7733606501749220466'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/7733606501749220466'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lzkb-presselounge.blogspot.com/2007/03/wichtiger-anlaufpunkt-fr-patienten.html' title='Wichtiger Anlaufpunkt für Patienten: Beratungsstellen'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24413450.post-5926379081308257318</id><published>2007-02-15T15:31:00.000+01:00</published><updated>2007-02-15T15:35:19.973+01:00</updated><title type='text'>Beschwerden im Mund ernst nehmen</title><content type='html'>Zusammenarbeit der Human- und Zahnmedizin gefragt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cottbus, 14.02.2007: Gesund beginnt im Mund. - Eine Tatsache, die im beruflichen Alltag eines Zahnarztes immer häufiger Bestätigung findet. Dass bereits im Mundraum Erkrankungen, den gesamten Körper betreffend, zu erkennen sind und der Zahnarzt bei der Arbeit mit Symptomen der Allgemeinmedizin konfrontiert werden kann, darauf weist die Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB) hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Neben dem Haus- ist der Zahnarzt die am häufigsten aufgesuchte Arztgruppe. Nicht selten passiert es, dass letzterer den Patienten aufgrund von festgestellten Beschwerden im Kiefer- und Gesichtsbereich überweisen muss“, weiß Dr. Erwin Deichsel, Zahnarzt und Vorstandsmitglied der LZÄKB.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So können Beschwerden im Kieferbereich Anzeichen einer allgemeinen Arthritis sein. Auf der anderen Seite sollte ein Internist einen Zahnmediziner bei der Behandlung hinzuziehen, wenn es sich um nicht geklärtes Fieber handelt, oder eine Immunsuppression - Unterdrückung von Immunreaktionen - vorgenommen werden soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass die Ernährung für die Gesundheit der Zähne eine große Rolle spielt, betont Dr. Deichsel: „Sie steht in einem engen Zusammenhang mit dem Verlust der Zähne. Je weniger Zähne vorhanden sind, umso schwieriger gestaltet sich die Einnahme einer abwechslungsreichen Ernährung - und das wiederum hat Auswirkung auf den gesamten Körper.“ Andersherum gesagt: Zahnlücken sollten schnellstmöglich prothetisch versorgt werden, damit der Patient sich wieder gesund ernähren kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welchen Einfluss das Rauchen auf die Lunge hat, ist hinreichend bekannt. Aber auch für den Zahnmediziner spielt der Tabakkonsum seines Patienten eine wesentliche Rolle. „Rauchen hat nicht nur negativen Einfluss auf die Herz- Kreislauf- und Lungenfunktion. Laut wissenschaftlicher Studien erkranken Raucher besonders oft an Parodontitis, wobei bei ihnen kein typisches Zahnfleischbluten zu erkennen ist. Dadurch leiden sie auch mindestens zehn Jahre eher an Zahnausfall als Nichtraucher“, erklärt Dr. Erwin Deichsel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrund:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Human- und Zahnmedizin bilden im zahnärztlichen Berufsalltag in vielen Fällen eine untrennbare Einheit. Die Zähne sind ein wichtiger Teil des menschlichen Körpers, wobei Beschwerden im Mundraum Indikatoren für weiterreichende gesundheitliche Probleme sein können. Bei der Feststellung solcher Symptome kann und sollte der Zahnarzt den Patienten an einen Allgemeinmediziner überweisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontakt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Landeszahnärztekammer Brandenburg&lt;br /&gt;Parzellenstraße 94&lt;br /&gt;03046 Cottbus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pressestelle:&lt;br /&gt;Jana Zadow&lt;br /&gt;Tel.: 0355 – 38148 15&lt;br /&gt;Fax: 0355 – 38148 48&lt;br /&gt;E-Mail: jzadow(at)lzkb.de&lt;br /&gt;www.lzkb.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24413450-5926379081308257318?l=lzkb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/5926379081308257318'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/5926379081308257318'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lzkb-presselounge.blogspot.com/2007/02/beschwerden-im-mund-ernst-nehmen.html' title='Beschwerden im Mund ernst nehmen'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24413450.post-115883612641375253</id><published>2006-09-21T12:53:00.000+02:00</published><updated>2006-12-24T00:29:01.140+01:00</updated><title type='text'>Zahnpflege-Aktion</title><content type='html'>Einen ganzen Tag dreht sich im Tierpark wieder alles um die Zähne von Mensch und Tier. Die Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB) veranstaltet am kommenden Mittwoch im Tierpark Cottbus den Tag der Zahngesundheit. Die Aktion unter dem Motto "Ins Maul geschaut" richtet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler der 2. bis 4. Klasse sowie Familien aus Cottbus und Umgebung, die einen lehr- und aktionsreichen Tag im Tierpark verbringen möchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben sehr vielfältigen Informationen und didaktischen Spielen zum Thema Zahngesundheit erwartet die kleinen und großen Besucher ein Kinderfestprogramm mit Gelegenheit zu sportlicher Betätigung, Schmink- und Bastelstationen sowie musikalischer Untermalung. Die LZÄKB lädt zu diesem Anlass auch die Vertreter der Medien herzlich nach Cottbus ein. Es wird zahlreiche Möglichkeiten für Foto- und Filmaufnahmen mit sympathischen Geschichten rund ums Thema Zahnprophylaxe im Schulalter geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Termin:&lt;br /&gt;Aktion zum Tag der Zahngesundheit: "Ins Maul geschaut"&lt;br /&gt;am Mittwoch, dem 20. September 2006 von 9 bis 14.30 Uhr&lt;br /&gt;im Tierpark in der Kiekebuscher Straße 5, 03042 Cottbus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kinder können unter anderem das menschliche Gebiss und das Gebiss verschiedener Tierarten untersuchen. Mit zahlreichen Aktionen weisen die Akteure aus der Gesundheitsbranche, des städtischen Gesundheitsamtes und der LZÄKB auf die Relevanz der Prophylaxe im Schulalter hin. Die Bedeutung regelmäßiger zahnärztlicher Untersuchungen und der enge Zusammenhang zwischen der Zahngesundheit und dem Allgemeinbefinden werden den Schülern anhand anschaulicher Beispiele erklärt. Als besondere Attraktion bietet die Parkeisenbahn an, ab der Haltestelle Sandower Dreieck die Besucher des Tierparkes vor die Tür und später wieder zurück zu fahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Mit dem Aktionstag möchten wir die Bedeutung der Familie für Zahnpflege und Gesundheitserziehung aufzeigen", betont Frau Dipl.-Stom. Bettina Suchan, Vorstandsmitglied der Kammer. "Richtige Ernährung, altersgerechte Zahn- und Mundhygiene und der Einsatz von Fluoriden sind die wichtigen Botschaften", so die Zahnärztin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrund:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Gesund beginnt im Mund" - unter diesem Motto veranstaltet die Landeszahnärztekammer Brandenburg seit 13 Jahren den alljährlichen "Tag der Zahngesundheit" mit den unterschiedlichsten Aktionen im gesamten Land. Bereits zum 7. Mal arbeitet sie mit dem Cottbuser Tierpark zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Publikum - vorrangig Kinder im Grundschulalter - wird im Tierpark an den verschiedenen Ständen über die Gebissentwicklung, über zahngesunde Ernährung, über Prophylaxemöglichkeit sowie über Behandlung (tierischer) Zahnschmerzen informiert und kann dabei die zahlreichen Facetten der Zahnpflege spielerisch erfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.tag-der-zahngesundheit.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24413450-115883612641375253?l=lzkb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/115883612641375253'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/115883612641375253'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lzkb-presselounge.blogspot.com/2006/09/zahnpflege-aktion.html' title='Zahnpflege-Aktion'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24413450.post-115149809178807147</id><published>2006-06-28T14:32:00.000+02:00</published><updated>2006-06-28T14:34:51.800+02:00</updated><title type='text'>Neuer ZahnRat</title><content type='html'>Für viele ist der Besuch beim Zahnarzt ein rotes Tuch. Deshalb wird diese Notwendigkeit gerne hinaus gezögert, was oftmals zu einem schlechten Zustand der Zähne führt und den Aufenthalt auf dem Behandlungsstuhl unangenehm macht. Um dem entgegen zu wirken, informiert die regelmäßig erscheinende Patientenzeitschrift „ZahnRat“ aktuell über wichtige Behandlungs- und Vorsorgemaßnahmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Zielsetzung der Zeitschrift ist es, der Angst vor dem Zahnarzt entgegen zu wirken und Patienten die Möglichkeit zur selbständigen Information zu geben. Gleichzeitig richtet sich die Zeitschrift aber auch an alle anderen, die sich für Themen rund um gesunde Zähne interessieren“, erklärt Dr. med. Eberhard Steglich, Vizepräsident der Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZKB). Herausgegeben wird das zahnärztliche Informationsblatt von den Zahnärztekammern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zeitschrift ZahnRat erscheint seit 1996 mit dem Ziel, über die Notwendigkeit des regelmäßigen Zahnarztbesuches aufzuklären sowie neue Behandlungsmethoden und verschiedene Vorsorgemöglichkeiten vorzustellen. „Jede Ausgabe ist einem Schwerpunkt gewidmet, welcher von verschiedenen Seiten beleuchtet wird“, sagt Steglich und ergänzt: „Das aktuelle, von der LZKB gestaltete Exemplar Nr. 51, befasst sich zum Beispiel mit dem Problem des Zahnverlustes durch Unfälle.“ Der Leser erfährt in diesem Heft, welche Varianten des Mundschutzes existieren, welche kieferorthopädischen Therapien von Experten empfohlen werden und wie unter ästhetischen Gesichtspunkten die Nachbehandlung erfolgen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fachtexte des vierteljährlich erscheinenden Ratgebers werden von erfahrenen Zahnmedizinern verfasst. Der ZahnRat liegt in den Wartezimmern von Zahnarztpraxen aus oder kann bewusst nach einem beratenden Gespräch mit einem Patienten zur weiteren Information überreicht werden. Damit begleitet der „ZahnRat“ die Patienten aus der Arztpraxis heraus bis in den Alltag.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24413450-115149809178807147?l=lzkb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/115149809178807147'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/115149809178807147'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lzkb-presselounge.blogspot.com/2006/06/neuer-zahnrat.html' title='Neuer ZahnRat'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24413450.post-114838055989397098</id><published>2006-05-23T12:35:00.000+02:00</published><updated>2006-05-23T12:35:59.903+02:00</updated><title type='text'>Fluoridierung</title><content type='html'>Richtige Zahnpflege beginnt bereits im frühen Kindesalter. Neben dem täglichen Zähneputzen ist auch die Anwendung von Fluoriden eine sehr wichtige Maßnahme. Zahnärzten zufolge bewirken die kristallinen Ionen für das bleibende Gebiss nachhaltigen Schutz vor Plaque, da die natürliche Fluoridkonzentration in der Mundhöhle dem Kariesrisiko nicht genügend vorbeugt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die Fluoridierung ist schon lange gängige Praxis. Doch sie wird immer noch zu selten genutzt“, erklärt Dr. Eberhard Steglich, Vizepräsident der Landeszahnärztekammer Brandenburg. „Wichtig ist, bereits im Kindesalter die Zähne extern mit Fluoriden zu behandeln.“ Die Aufnahme von Fluoriden über Tabletten, die beispielsweise Kinderärzte verordnen, führt nicht in jedem Fall zum gewünschten Ergebnis. „Nur die zusätzliche externe Behandlung mit fluoridhaltigen Lacken oder Gels durch den Zahnarzt bringt den gewünschten Schutz“, weiß der Fachmann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab dem zweiten Lebensjahr sollten Eltern zweimal jährlich mit ihren Kindern den Zahnarzt aufsuchen. Denn: Schon die Milchzähne können von Karies geschädigt werden. Die Individualprophylaxe wird von der Krankenkasse für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren bezahlt. „Zudem wird in Schulen die so genannte Gruppenprophylaxe durchgeführt, die im Idealfall zweimal pro Jahr für jedes Kind angeboten wird. Der beste Schutz für Kinder ist die Kombination von Individual- und Gruppenprophylaxe“, erklärt der Vizepräsident.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viermal jährlich werden die Zähne auf diese Weise durch erfahrene Zahnärzte geprüft - festgehalten im Prophylaxepass, den es für jede Alterstufe gibt. „Einen besseren Schutz können Eltern ihrem Nachwuchs nicht geben“, meint Dr. Steglich. „Diese gebotenen Schutzmaßnahmen für Kinderzähne sollten Eltern unbedingt wahrnehmen - schließlich sind die Schäden am Zahnschmelz nicht rückgängig zu machen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eltern sollten ihren Kindern zudem ein gutes Vorbild sein: regelmäßige Zahnpflege mit fluoridhaltigen Cremes und Gels sowie die halbjährliche Untersuchung durch den Zahnarzt regen Kinder an, es den Eltern gleich zu tun. „Auch Erwachsene profitieren von der externen Behandlung mit Fluoriden“, so der Fachmann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrund: Fluoridierung&lt;br /&gt;Durch Stoffwechselprodukte der Bakterien im Zahnbelag und Säuren aus der Nahrung sind Zähne täglich einem großen Kariesrisiko ausgesetzt. Das Kristallgitter des Zahnschmelzes wird auf diese Weise zerstört. Die Fluoride wirken dem entgegen, denn durch ihre größere Struktur beugen sie dem Zerfall des Kristallgitters vor. Bereits in kleinen Mengen sind die Ionen sehr wirkungsvoll - gebunden an eine regelmäßige Anwendung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben der Zahnpflege mit fluoridhaltigen Cremes kann eine Applikation durch den Zahnarzt das Gebiss zusätzlich schützen. Studien zufolge bringen lediglich oberflächlich aufgebrachte Fluoridverbindungen langfristigen Erfolg.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24413450-114838055989397098?l=lzkb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/114838055989397098'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/114838055989397098'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lzkb-presselounge.blogspot.com/2006/05/fluoridierung.html' title='Fluoridierung'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24413450.post-114735519861966865</id><published>2006-05-11T15:45:00.000+02:00</published><updated>2006-05-11T15:46:38.633+02:00</updated><title type='text'>Ozonbehandlung</title><content type='html'>Die Beratungszahnärzte der Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB) werden gelegentlich zu Fragen der kosmetischen Zahnmedizin oder alternativen Behandlungsformen konsultiert. Gernot Sittig, Beratungszahnarzt aus Cottbus, erläutert Möglichkeiten und Risiken von Bleaching und Ozonbehandlung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die Ozonbehandlung ist eine Neuheit für Patienten und Zahnärzte gleichermaßen. Deshalb kommt sie im Moment in nur wenigen Praxen zum Einsatz. Für viele Patienten kann sie jedoch eine wahre Erleichterung bei der Behandlung von Karies werden“, beurteilt der Fachmann die aktuelle Situation. „Während mit dem Bohrer Teile des Zahns komplett entfernt werden, bleibt bei der Behandlung mit Ozon die Struktur des befallenen Zahns erhalten.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei dieser neuartigen Form der Behandlung werden die von der Karies befallenen Zähne mit dem hoch reaktiven Ozon begast - die für die Karies verantwortlichen Mikroorganismen werden abgetötet. Anschließend erfolgt eine Fluoridierung zur Härtung des Zahnschmelzes. „Die Wirkung ist wissenschaftlich belegt - die Ozonbehandlung stellt also eine echte Alternative zum Bohren dar, besonders bei Kindern erleichtert sie die Therapie für alle Beteiligten enorm“, erläutert Sittig den Erfolg der neuen Behandlungsform.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Im Bereich der rein kosmetischen Zahnmedizin ist vor allem das Bleichen der Zähne mit Wasserstoffperoxyd auf dem Vormarsch. Es dient einzig dem Zweck, die Zähne des Patienten aufzuhellen“, so der Beratungszahnarzt. Die Wirkung bei der Aufhellung durch den Zahnarzt sei dabei wesentlich stärker, als die von in Drogerien erhältlichen Produkten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Beim Bleaching handelt es sich für mich allerdings lediglich um eine Modeerscheinung“, gibt der Zahnarzt zu bedenken. Dass der Trend dahin geht, diese Behandlung in so genannten kosmetischen „Bleaching-Studios“ durchführen zu lassen, bedauert Sittig: „Meist ist es dort kein ausgebildeter Zahnarzt, der die Behandlung durchführt - Behandlungsfehler sind somit keine Seltenheit.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrund: Patientenberatung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Jahren bietet die Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB) gemeinsam mit der Verbraucherzentrale Brandenburg die Patientenberatung als kostenlosen Service an. Dabei können sich Patienten zu einem bestimmten Termin im Monat von Fachleuten zu zahnmedizinischen und gebührenrechtlichen Fragen sowie zu den Festzuschüssen beraten lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einer dieser Fachleute ist Gernot Sittig aus Cottbus. Seit über zehn Jahren ist er neben seinem Beruf als Zahnarzt auch als Beratungszahnarzt der Kammer tätig. Alle Beratungsstellen einschließlich Beratungszeiten finden Sie im Internet unter: www.lzkb.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24413450-114735519861966865?l=lzkb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/114735519861966865'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/114735519861966865'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lzkb-presselounge.blogspot.com/2006/05/ozonbehandlung.html' title='Ozonbehandlung'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24413450.post-114311170688518607</id><published>2006-03-23T12:01:00.000+01:00</published><updated>2006-03-23T12:49:25.876+01:00</updated><title type='text'>Zahnschiene</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;Die Zahnärzte in Brandenburg werden regelmäßig zum Thema Spezialschienen um Rat gefragt. Viele Patienten suchen dabei Hilfe gegen nächtliches Schnarchen und Zähneknirschen. Gernot Sittig, Beratungszahnarzt der Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB), erklärt, wann eine Schiene sinnvoll ist.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;"Knirschen und Pressen sind fast ein Volkssport geworden - die Zahl der Patienten nimmt immer weiter zu", erläutert Gernot Sittig. "Viele Patienten klagen über Zahn-, Muskel- und Kopfschmerzen. Sie sollten sich beim Zähneputzen dann mal genau ihre Zähne betrachten, denn stark eingeschliffene Zahnflächen sind häufig ein Indiz für nächtliche Fehlbelastungen", so der Zahnarzt.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Wenn weder Zahnfehlstellungen noch überhöhte Füllungen oder beschädigte zahnärztliche Restaurationen als Ursachen in Frage kommen, sind es vor allem Stressfaktoren, die der Patient bewusst oder unbewusst erlebt und die als eigentliche Auslöser des Knirschens anzusehen sind. "Eine gründliche Anamnese und eine klinische Diagnostik sind deshalb vor einer Behandlung unbedingt notwendig", erläutert der Experte den Weg für Leidgeplagte.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Schnelle Abhilfe lässt sich meist mit einer individuell angepassten Knirscherschiene aus Kunststoff schaffen, deren Kosten die Krankenkasse übernimmt. Diese verhindert eine Überlastung von Einzelzähnen oder Zahngruppen. "Die Patienten empfinden diese Schiene als nur wenig belastend", meint Gernot Sittig zu dieser Spezialanfertigung.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;"Bei einem Schnarcher, speziell bei einer vorliegenden Schlafapnoe, ist jedoch eine übergreifende Zusammenarbeit von unterschiedlichen Fachkollegen unabdingbar", gibt der Beratungszahnarzt zum Thema Schnarcherschiene zu bedenken. Der Zahnmediziner kann hierbei lediglich unterstützend in die Therapie eingreifen. Die Schnarcherschiene wird dann nachts getragen und damit der Unterkiefer nach vorn verlagert.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Hintergrund: Patientenberatung&lt;br /&gt;Seit Jahren bietet die Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB) gemeinsam mit der Verbraucherzentrale Brandenburg als kostenlosen Service die individuelle Patientenberatung an. Dabei können sich Patienten zu einem bestimmten Termin im Monat von Experten zu fachlichen und gebührenrechtlichen Fragen beraten lassen.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Einer dieser Experten ist Gernot Sittig aus Cottbus. Seit über zehn Jahren ist er neben seinem Beruf als Zahnarzt auch als Beratungszahnarzt der Kammer tätig. Alle Beratungsstellen einschließlich Beratungszeiten finden Sie im Internet unter: www.lzkb.de&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24413450-114311170688518607?l=lzkb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/114311170688518607'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/114311170688518607'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lzkb-presselounge.blogspot.com/2006/03/zahnschiene.html' title='Zahnschiene'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24413450.post-114311148639104104</id><published>2006-03-23T11:58:00.000+01:00</published><updated>2006-03-23T12:41:42.126+01:00</updated><title type='text'>Tinnitus</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;Cottbus. Wer unter ständigen oder immer wiederkehrenden Ohrgeräuschen leidet, sollte zur Ursachenforschung seinen Zahnarzt aufsuchen. Denn für die belastenden Geräusche könnte es nach Angaben der Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB) unter Umständen eine ganz logische Erklärung geben: Eine verspannte Kiefermuskulatur verursacht das Sausen oder Klingeln in den Ohren. &lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Dieser Zusammenhang ist vielen Tinnitus-Geplagten nicht bewusst. Dabei ist das Problem jedoch naheliegend, wie Dr. Dr. Thilo Prochno, Chirurg und Zahnarzt in Bad Saarow, beschreibt: "Zwischen dem Kiefergelenk und dem reizverarbeitenden Innenohr liegen nur wenige Millimeter Abstand. Wer aufgrund von Stress und Hektik beispielsweise dazu neigt, bewusst oder unbewusst mit den Zähnen zu knirschen, verspannt seine Kaumuskulatur und fehlbelastet sein Kiefergelenk mehr und mehr." Diese permanente Verspannung kann sich so auf das Innenohr auswirken, dass ein unangenehmes Pfeifgeräusch entsteht. &lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;"Die feinen Haarzellen im Innenohr werden durch den ständigen Druck ähnlich stark geschädigt, wie durch einen Hörsturz oder durch dauerhaft starke Beschallung und können sogar absterben", erklärt Prochno, der als Arzt für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie/Plastische Operationen derartige Fälle häufig zu behandeln hat. &lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Aber nicht nur das Zähneknirschen, sondern bereits eine Fehlstellung des Kiefers kann sich nach Angaben des Experten in vielen Fällen negativ auf das Hörorgan auswirken. "Unter Umständen rührt der Tinnitus auch von anderen Zahnproblemen her, zum Beispiel von den Weisheitszähnen." Eine gezielte Behandlung durch den Zahnarzt oder einen Kieferorthopäden kann helfen, das so ausgelöste und subjektiv wahrgenommene Ohrgeräusch zu lindern. &lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Um den Tinnitus optimal therapieren zu können, so der abschließende Hinweis der Landeszahnärztekammer Brandenburg, sei es wichtig, sowohl zur Ursachenforschung als auch zur Behandlung einen Zahnarzt mit einzubeziehen. "Es könne beispielsweise schon helfen, eine Aufbissschiene anzufertigen, um die verspannte Kaumuskulatur zu lockern", weist Dr. Dr. Prochno auf zahnärztliche Möglichkeiten hin. &lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Hintergrund: Tinnitus&lt;br /&gt;Tinnitus ist eine subjektive Reizwahrnehmung, bei welcher der Patient ein Geräusch ohne objektive Schallquelle wahrnimmt. Als Entstehungsmechanismus wird unter anderem eine Fehlfunktion des Innenohres diskutiert. Entgegen der allgemein verbreiteten Meinung, dass Tinnitus ausschließlich durch einen Lärmschaden ausgelöst wird (zum Beispiel durch Disko- oder Baulärm), steht die Erkenntnis, dass Stress und auch körperliche Beeinträchtigungen für das störende Ohrgeräusch eine Ursache sein können. Tinnitusgeräusche können dauerhaft, mit Unterbrechungen oder nur kurzzeitig wahrgenommen werden. &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24413450-114311148639104104?l=lzkb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/114311148639104104'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/114311148639104104'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lzkb-presselounge.blogspot.com/2006/03/tinnitus.html' title='Tinnitus'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24413450.post-114311133703980638</id><published>2006-03-23T11:55:00.000+01:00</published><updated>2006-03-23T12:40:25.196+01:00</updated><title type='text'>Bilddatenbank</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;Innerhalb ihres Internetauftrittes bietet die Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB) den Fotoressorts und Bildredaktionen in ganz Deutschland jetzt einen weiteren Service an: Druckfähige Motive rund um das Thema Zahngesundheit können zur redaktionellen Verwendung kostenfrei heruntergeladen werden.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Abstrakte Themen wie Gesundheitsreform und Krankenkassenpolitikwirkungsvoll zu bebildern, ist für Fach- wie Lokalredakteure eine echte Herausforderung. Angesichts des aktuell sehr großen Nachrichtenaufkommens in diesem Bereich stellt sich diese Aufgabe immer häufiger. &lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Die LZÄKB hat auf diesen Bedarf reagiert - und eine Datenbank mit zahlreichen Bildmotiven aus den Bereichen Zahnarztpraxis, technische Ausrüstung und Behandlung von Patienten online gestellt. Ob Makroaufnahmen von Gebiss-Modellen, Beratungssituationen in der Praxis oder Aufnahmen kleiner und großer Patienten im Behandlungsstuhl - die Bandbreite der Inhalte bedient umfassend die Bedürfnisse zur Bebilderung von Artikeln zu Gesundheitsthemen. &lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Für Journalisten ist dieser Service rund um die Uhr kostenfrei nutzbar. Die Datenbank ist erreichbar unter der Internetadresse www.lzkb.de. Dort einfach den Menüpunkt Aktuelles/Archiv anwählen. Vor der ersten Nutzung ist eine Registrierung erforderlich.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Bei der Verwendung des kostenfreien Angebots ist folgender Hinweis zu beachten: Die Bilder stehen ausschließlich Journalisten für redaktionelle Beiträge zur Verfügung. Die Autorenangabe "Landeszahnärztekammer Brandenburg" oder "LZÄKB" muss immer vermerkt sein. Ein Belegexemplar wird erbeten. &lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;So gelangen Sie zur Fotodatenbank der Landeszahnärztekammer Brandenburg:&lt;br /&gt;www.lzkb.de Archiv/Aktuelles Pressefotos&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24413450-114311133703980638?l=lzkb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/114311133703980638'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/114311133703980638'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lzkb-presselounge.blogspot.com/2006/03/bilddatenbank.html' title='Bilddatenbank'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24413450.post-114287932086219455</id><published>2004-03-20T19:27:00.000+01:00</published><updated>2006-03-20T19:28:40.873+01:00</updated><title type='text'>Allgemeine Descriptions</title><content type='html'>Nachfolgende Metatags unterstützen die Suchaktivitäten sogenannter "Bots". Ein Webcrawler (auch Spider oder Robot, kurz Bot genannt) ist ein Computerprogramm, das automatisch das World Wide Web durchsucht und Webseiten analysiert. &lt;strong&gt;Webcrawler&lt;/strong&gt; werden vor allem von Suchmaschinen eingesetzt. Weitere Anwendungen sind beispielsweise das Sammeln von RSS-Newsfeeds, E-Mail-Adressen oder anderer Informationen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über nachfolgenden Link gelangen Sie direkt auf die offizielle Homepage des 4iMEDIA-Journalistenbüros:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.4imedia.com"&gt;&gt;&gt;Link zum Webauftritt des 4iMEDIA Journalistenbüro&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Metatags&lt;/strong&gt; &gt;&gt; Themenfindung : Themenplanung : Texterstellung : Pressefotos : Reportagen : Berichte : Kommentare : Glossen : Texte : Fotos : Fotograf : Fachmagazine : Wirtschaftsjournale : Newsletter : B2B-Magazine : Mitarbeiterzeitschrift : Kundenmagazine : Mitarbeiterzeitungen : Geschäftsberichte : Supplements : Kundenzeitungen : Mitarbeitermagazine : Investorenjournal : Lobbyarbeit : Kundenzeitschrift : Mitarbeiterzeitschriften : Medienarbeit : Sponsoring : PR-Konzeption : PR-Strategie : Krisen-PR : Kommunikationsstrategie : Pressekonferenzen : Pressemitteilungen : 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Unternehmenskommunikation u.a. in den Bereichen Corporate Publishing, Wording, Branding, New Media.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die 4iMEDIA-Geschäftsfelder Redaktion, Corporate Publishing, PR-Services und PR-Training haben zwei Ziele: Marken profilieren, Unternehmen stärken. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;4iMEDIA unterstützt bei strategischer Planung und im aktiven Tagesgeschäft u.a. die Bereiche Ă–ffentlichkeitsarbeit, Medien- und Mitarbeiterkommunikation.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4iMEDIA konzipiert und produziert Kundenmagazine im Full-Service (print, digital, online) und unterstüzt Unternehmen bei PR- und Kommunikationsarbeit. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;4iMEDIA produziert Magazine, die Kunden streicheln, Mitarbeiter motivieren, Image pflegen, Umsatz steigern, den Dialog zu Kunden und Partnern vertiefen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4iMEDIA ist Komplettanbieter für journalistische Produkte: Von der Recherche bis hin zum Kundenmagazin, Geschäftsbericht, E-Magazin, Newsletter.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4iMEDIA agiert seit dem Jahr 2000 als Publishing-Dienstleister für das komplette Spektrum der internen und externen Corporate Communications.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4iMEDIA arbeitet an den Schnittstellen zwischen Journalismus und PR/Marketing/Werbung und produziert alle Medienformen, von Print bis Internet. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4iMEDIA Journalistenbüro Leipzig&lt;/strong&gt; Reclam-Carree. Kreuzstraße 7A 04103 Leipzig Tel +49 (0) 341 870 98 40 Fax +49 (0) 341 870 98 420 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Internet: &lt;a href="http://www.4iMEDIA.com/pda.htm"&gt;http://www.4iMEDIA.com/pda.htm&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24413450-114287932086219455?l=lzkb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/114287932086219455'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24413450/posts/default/114287932086219455'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lzkb-presselounge.blogspot.com/2004/03/allgemeine-descriptions.html' title='Allgemeine Descriptions'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry></feed>
